Der Quintenzirkel und seine praktische Anwendung auf dem E-Bass
Was ist der berühmte „Quintenzirkel“, und wie funktioniert er? Welchen Nutzen können wir Bassisten und Bassistinnen aus ihm ziehen? Wie ich im Video erkläre, bin ich gar kein großer Fan des Quintenzirkels – dennoch solltest du ihn kennen und für dich selber entscheiden, ob du ihn nützlich oder eher unnütz findest!
Auf YouTube: https://youtu.be/TvwwAiQgE8g
Kapitel
00:00 Einleitung
00:15 Konstruktion des Quintenzirkels auf dem Bass
03:13 Quartenzirkel auf dem Bass
04:09 Praktische Anwendung des Quintenzirkels
06:31 Theoretische Anwendung, um sich Tonart-Vorzeichen zu merken
08:59 Die letzen vier Töne sind gleich der ersten vier Töne der nächsten Tonart
10:04 SchülerInnen-Frustration mit dem Quintenzirkel
4 Gedanken zu „Der Quintenzirkel und seine praktische Anwendung auf dem E-Bass“
Wenn man den Quintenzirkel kennt, hat man spontan die Randtöne eines Dur/Moll-Akkords vor Augen und muss nur noch den passenden mittleren Ton dazufügen. Er hilft also beim Lernen von Akkorden.
Wie gesagt wurde , hilft er auch beim raschen Erkennen und Einprägen von harmonischen Patterns, z.b. der im Jazz üblichen Akkordfolge auf den Stufen VI – II – V – I. Vom Grundton aus einfach den Quintenzirkel 3 mal nach rechts als Start und dann zweimal zurück zur Tonika.
Hallo Johannes, ja, das alles kann man am Quintenzirkel ablesen, aber zumindest für mich war das immer zu kompliziert im Vergleich dazu, es einfach auf dem Griffbrett abzulesen und auch gleich anwenden zu können. Als Kind habe ich Posaune gespielt und auch schriftliche Prüfungen abgelegt („Bronze-Abzeichen“ nannten wir das, keine Ahnung ob es das noch gibt), dafür wäre der Quintenzirkel sicherlich nützlich gewesen… Gruß!